Archiv für August, 2008

Sonntag = Langeweile

Veröffentlicht in Leipzig mit Tags , , , , , , , , , , am August 31, 2008 von franny1989

Hey! Wir haben mal wieder Sonntag – wie jede Woche einmal.

Ich weiß nicht wieso, aber Sonntags langweile ich mich grundsätzlich.

Deshalb dachte ich mir, ich schreib mal einen Blog, irgendwie muss man sich ja beschäftigen ;)

Also, wir haben den 31.08.2008 und es ist 11.28 Uhr. Außerdem sind es noch 34 Tage bis ich nach Schmalkalden zieh, gruslig.

Apropos umziehen, ich hoffe, ich habe zu meiner Party einen Special Guest, eine Person, die viele aus dem Chat kennen sollten. Wenn alles so klappt, wie es soll, wäre es perfekt. (Party am 27.09. nicht vergessen)

Aber eigentlich wollte ich von gestern erzählen:

Gestern Vormittag war nicht wirklich viel los. Dafür schrieb mich ca 13 Uhr jemand mit „Tach die dame“ an. Ich wäre fast vom Stuhl geflogen – hey, es war Ralf! (P.s: LECKER!).
Wieso auch immer haben wir dann angefangen, uns gegenseitig zu beleidigen – sehr lustig und kurz danach haben wir uns gezofft, welches schulsystem in Deutschland am besten ist. Nachdem wir zu keinem Ende gekommen sind, habe ich das Gespräch in Richtung Waldorfschule gelenkt und dann ging nichts mehr – ich lag fast heulend vor’m Notebook, als es darum ging, Namen zu tanzen.

Also, Ralf ist eine wunderschöne Beschäftigung für zwischen durch ;)

Gegen 15 Uhr schaute dann Nico mal kurz rein, der mir mein Motorrad-Theorie-Zeug wieder brachte,welches ich ihm ausgeliehen hatte. Dann sagte er mir gleich für den 27. zu (und ich wusste nicht mal mehr, dass ich ihn eingeladen hatte).

Eine Stunde später machte ich mich auf zu Daniel und Alex und dem geplanten Spieleabend. Ja, ein Spiel hatte ich natürlich zu Hause vergessen, aber egal.
Seit ich einmal am HBF die 72 verpasst hatte, weil sie zu früh fuhr, fahre ich immer mit der 90 zur Schongauerstraße und steige dort in die 72 um.
Und auch das letzte mal verpasste ich dort die 72 – die am Wochenende jede halbe Stunde fährt (wenn’s gut läuft). Also bin ich gelaufen.
Und gestern … fuhr die 72 genau vor der 90 und der blöde Busfahrer hat immer eine Haltestelle hinter der 72 angehalten und so habe ich den Bus natürlich nicht bekommen und bin mal wieder 25min zu Alex gelaufen -.-’

ich war also eine Viertelstunde zu spät dran, klingelte und habe Daniel und Alex aus dem Bett geholt – will gar nicht wissen, was die da gemacht haben ;)

Jedenfalls machten wir uns dann 17.15 Uhr ans Essen – Lasagne. Gegen 17.30 Uhr habe ich schon den Alkohol aus dem Schrank geholt und Alex und mir ein schönen Wodka gemacht (mit Orangensaft und wahlweise Cola Light).

Nach dem Essen (und dem 3. Glas bei mir) holte ich „Dumm gelaufen“ aus dem Rucksack – ein Spiel nach Murpheys Gesetz – Alles was schief gehen kann, geht auch schief ;) Sehr lustig. Nur gegen 19.30 Uhr konnte ich die Karten kaum noch lesen – Wodka sei dank.

Und wegen Mist im Fernsehen (den wir sehen wollten), hatten wir das Spiel für kurze Zeit (wie wir dachten) eingestellt.
Nur irgendwie kamen wir dann auf die komische Idee, König der Löwen zu gucken.
Sehr lustig! Alex und ich haben jedes Lied mitgesungen, Alex hat bei dem Tod des Vaters geheult und Daniel hat uns für bescheuert gehalten.

Nachdem wir dann fast den ganzen Wodka geleert hatten (und ich war wie immer am meisten daran beteiligt), musste ich zum Bus weil in dem kaff da draußen ja sonst nichts mehr fährt.

Zu Hause kam mir voller Freude mein Kater entgegen, der wahrscheinlich das ca 100 Dezibel laute Geschnarche meines Vaters nicht mehr ertragen konnte.
Wir kuschelten uns also ins Bett und irgendwann früh morgens kam mein Vater ins Zimmer und hatte sich erschreckt, weil ich ja zu Hause war und er die Katze vermisst hatte. Sehr nett, danke für’s Wecken – dachte ich muss schon wieder aufstehen, hatte schon Angst.
Dann ging es auch wieder raus, Frühstück, Waage (78,1 mit Klamotten) und nun sitz ich hier und tippe ;)

Und da es ja wieder ein langweiliger Sonntag ist, wird nicht mehr viel passieren. Ich glaube nur, ich muss das Auto staubsaugen – wie toll -.-’

Morgen steht Radiologie und Physiotherapie an, Dienstag Hausarzt und Festvivalkarten kaufen, Dienstag oder Mittwoch nochmal mit Alex treffen und Donnerstag geht es dann hoffentlich mit Tickets zum Spirit from the Street Festival.

P.s.:

Sachsens Schulsystem ist besser als das Baden-Württembergische ;)

78.4

Veröffentlicht in Leipzig mit Tags , , , , , , , , am August 30, 2008 von franny1989

Na das war ja so klar.

Meine Mama hat gestern ihre Kollegen eingeladen und lecker Essen gemacht.

Bis auf die Baguettes gab es zwar fast nur Gemüse, aber natürlich hat es angesetzt. Vor allem, weil der Magen noch voll ist.

Also heute morgen (mit Klamotten) 78.4 Kilo – und heute Abend gibt es Alkohol bei Daniel und Alex (und natürlich auch irgendwas zum Abendbrot). Ich glaub, ich verschanz mich zu Hause und ernähre mich nur noch von Wasser und Brot.

Zumindest werde ich das diese woche machen müssen (plus Gemüse), wenn ich nicht noch mehr zunehmen will.

Am nächsten Wochenende steht das „Spirit from the street“-Festival an. Also entweder, da gibt es nur Wasser, Brot und Äpfel oder da fließt der Alkohol. Und ich tippe stark auf letzteres.

Mit dem Fahrradfahren läuft es nicht sonderlich gut. Bin zweimal die Straße hoch- und runtergefahren, danach tat die Hand so weh, dass ich aufhören musste. Dafür geht das Gitarrespielen wieder voran.

Lesetipp

Veröffentlicht in Anderes mit Tags , , , am August 29, 2008 von franny1989

Gegessen bis jetzt (14.46 Uhr):

20g Cornflakes mit Erdbeer-Joghurtdrink, Karotten, Gurke (mit Quarkdipp), Tasse Kakao, Tasse Milch, Tee und Erdbeerjoghurt.

Aber das ist nicht der Grund zur Eröffnung dieses Themas … Da momentan ja einiges los ist in Sachen Michelle, Kinderschänder etc. wollte ich auf den Blog von Doro verweisen, um auch eine Art Statement abzugeben, mir aber nicht die Finger wundzutippen.

Mal was leicht politisches …

und

Das Update zum letzten Artikel

Unbedingt ansehen! Sehr lesenswert. Vielleicht wäre auch ein kleines Kommentar sehr nett.

76 Kilo.

Veröffentlicht in Anderes, Leipzig mit Tags , , , , am August 28, 2008 von franny1989

So … Start heute …

Heute morgen brachte ich ohne Klamotten 76.1 Kilo auf die Waage, mit: 77,4.

Also auf 69 will ich runterkommen. Irgendwie.

Bis jetzt gabs heute: 2 Fruit2Day … na ja, als Joghurts kann man es nicht bezeichnen, sagen wir: Früchtebrei und einen Babybell Käse – Light. Dazu einmal lecker grünen Tee.

In 2h geht’s zur Physiotherapie und heute Abend ordentlich einkaufen, damit ich was gutes zum Beißen habe und nicht nur den fettigen Mist aus der Tüte.

Also, weiter Daumendrücken und ich bleibe stark und verzichte auf mein Grundnahrungsmittel: Schokolade ;)

Bis heute Abend zum nächsten Bericht.

So, ich häng die Änderung mal hier dran:

Gegessen: Erdbeerjoghurt, 20g Cornflakes, halbe Gurke, eine paar Möhren, diese leckeren kleinen Waffeln (Mist) und ein wenig Gehacktes.

Sonst: Eine kleine Runde (einmal über die Straße :D) Fahrrad gefahren, mit Hippo gechattet, mit Falko, Doro, Josi, Franzi, Steffie, Lisa, Alex, Marc, etc. :D
Physio war ich noch und einkaufen ;)

Eine Hosengrößer weniger …

Veröffentlicht in Leipzig mit Tags , am August 27, 2008 von franny1989

… bis Oktober?

Habe ich mir ja schon lange vorgenommen, aber mir ist ja doch immer was dazwischen gekommen.

Ich hoffe, es geht jetzt, weil Sport langsam wieder möglich sein sollte. Das einzige was mir einen Strich durch die Rechnung macht: Die Langeweile.

Warum ich das hier festhalte?
Damit ihr mich kontrollieren könnt :P
Einen Monat Zeit, sollte dicke reichen.

Also ab jetzt jedes Salatblatt 5mal umdrehen, wie Hippo es so gern sagt.

Winston Churchill

Veröffentlicht in Zitate mit Tags , am August 25, 2008 von franny1989

Sir Winston Churchill (1874-1965) war zweimaliger Premierminister Englands und ich habe jetzt die Ehre ihn zu zitieren. Es sind einige sinnvolle Sprüche dabei, über die man schon mal nachdenken kann.

Quellen: http://zitate.net, http://www.gomah.de/, http://www.zitate-datenbank.service-itzehoe.de

„Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.“

„Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst früh zu begehen.“

„Lache nie über die Dummheit der anderen. Sie ist deine Chance.“

„Wenn zwei Menschen immer dasselbe denken,ist einer von ihnen überflüssig.“

„Ein leidenschaftlicher Raucher, der immer von der Gefahr des Rauchens für die Gesundheit liest, hört in den meisten Fällen auf – zu lesen.“

„Es gibt drei Sorten von Menschen: solche, die sich zu Tode sorgen; solche, die sich zu Tode arbeiten; und solche, die sich zu Tode langweilen.“

„Es ist sinnlos zu sagen: Wir tun unser Bestes. Es muß dir gelingen, das zu tun, was erforderlich ist.“

„Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“

„Die Freiheit der Rede hat den Nachteil, daß immer wieder Dummes, Häßliches und Bösartiges gesagt wird. Wenn wir aber alles in allem nehmen, sind wir doch eher bereit, uns damit abzufinden, als sie abzuschaffen.“

„Nur selten werden Erkenntnisse auf dem Silbertablett serviert. Informationen werden erst zu Erkenntnissen, wenn sie im Schmelztiegel des Geistes, der Erfahrung und des gesunden Menschenverstandes geläutert worden sind.“

„Uns Menschen ist es zwar gelungen, das Raubtier in uns auszuschalten – nicht jedoch den Esel.“

„Das Leben ist wie ein Theaterstück. Zuerst spielt man die Hauptrolle, dann eine Nebenrolle, dann souffliert man den anderen, und schließlich sieht man zu, wie der Vorhang fällt.“

„Die Hälfte des Lebens verbringt der Mensch damit, die falschen Vorstellungen seiner Vorfahren loszuwerden; die andere damit, seinen Kindern falsche Ansichten beizubringen.“

„Publikum: Erstens – versuche nie, eine Wand hochzugehen, die dir zugeneigt ist. Zweitens – küsse nie jemand,der dir abgeneigt ist. Drittens – sprich nie vor Leuten, die mehr von einer Sache verstehen als du selbst.“

„Ein Optimist sieht eine Gelegenheit in jeder Schwierigkeit; ein Pessimist sieht eine Schwierigkeit in jeder Gelegenheit.“

„Es wäre wenig sinnvoll, die Strafen für Bigamie zu verschärfen. Ein Bigamist hat zwei Schwiegermütter, das ist Strafe genug…“

„Oft stolpern die Menschen über eine Wahrheit, aber sie richten sich auf und gehen weiter, als sei nichts geschehen…“

„Der sicherste Zeitpunkt für eine Prognose ist kurz nach dem Ereignis“

Die letzten Tage

Veröffentlicht in Leipzig mit Tags , , , , , am August 22, 2008 von franny1989

Voller Eifer habe ich die letzten Tage vergessen ordentlich zu bloggen.

Kaum war ich vom Highfield wieder da, schrieb mich Franzi ganz aufgeregt an, ob ich denn am Abend Zeit hätte für ein kleines Fotoshooting für einen Wettbewerb. Ich sagte totmüde zu und schleppte mich Abends gegens 19 Uhr nach Lindenthal.

An der Haltestelle warteten schon Marie, stöps, Franzi und Flo auf mich. Es ging dann gleich in Richtung alter Garagenhof, Brücke und Feld.

Beim Fotogragfieren an sich hatten wir sehr viel spaß.

Danach bewegten sich Marie und Stöps nach Hause. Ich blieb noch bei Franzi und ihrem Bruder Flo um Pizza zu essen.
Während wir auf die Pizza warteten, sahen Franzi und ich uns die Bilder an – waren echt tolle dabei, die durch Flo meistens versaut wurden, weil er seine Gesichtszüge nicht wirklich im Griff hatte. Naja, zum Schluss kam dann doch ein Bild raus, das aussah, wie ein CD-Cover.

Der Band auf dem Bild müsste natürlich ein Name gegeben werden und dank Schreibfehler heißt sie jetzt:

Mixtape Sommerabend 1 (Ohne die 1)

Wie toll :)

Nächstes Jahr werdet ihr uns alle auf MTV sehen. Aber schaltet den Ton ab, wir sind leicht unmusikalisch.

So … das war Montag.

Am Dienstag erwartete mich die erste Sitzung Physiotherapie und heute folgte die zweite.

Das reicht an Gelaber, interessant war eh nur Montag ;)

Edmund Stoiber

Veröffentlicht in Zitate mit Tags , , , , am August 22, 2008 von franny1989

Für Mandy – Zitate des ehem. CSU-Mitglieds

Quellen: http://www.stoibaer.de/, http://de.wikiquote.org/wiki/Edmund_Stoiber, http://www.csu-mal-ehrlich.de/

“Äh, natürlich freuen wir uns, das ist gar keine Frage, freuen wir uns, und die Reaktion war völlig richtig, einen, äh, sich normal verhaltenden Bär in Bayern zu haben, äh, ja das ist gar net zum Lachen. Äh, und der Bär im Normalfall, ich muss mich ja auch, äh, Werner Schnappauf hat sich hier intensiv mit so genannten Experten ausgetauscht und austauschen, äh, müssen. Nun haben wir, der normal verhaltende Bär lebt im Wald, geht niemals raus und reißt vielleicht ein bis zwei Schafe im Jahr. Äh, wir haben dann einen Unterschied zwischen dem normal sich verhaltenden Bären, dem Schadbär und dem Problembär. Und, äh, es ist ganz klar, dass, äh, dieser Bär, äh, ein Problembär ist und es ist im Übrigen auch, im Grunde genommen, durchaus ein gewisses Glück gewesen, er hat um 1 Uhr nachts praktisch diese Hühner gerissen. Und Gott sei Dank war in dem Haus, äh, war, also jedenfalls ist das nicht bemerkt worden. Auf Grund von, äh, es ist nicht bemerkt worden. Stellen Sie sich mal vor, der war ja mittendrin, stellen Sie sich mal vor, die Leute wären raus und wären praktisch jetzt, äh, dem Bär praktisch begegnet. Äh, was da hätte passieren können”

„Es gibt eine in Jahrhunderten gewachsene Leitkultur in Deutschland. Also: Bei aller Toleranz – Kathedralen müssen größer sein als Moscheen.“

„Wir haben in der Vergangenheit nicht deutlich gemacht, dass Nationalsozialisten in erster Linie Sozialisten waren und dass Nationalsozialisten Leute waren, die im Großen und Ganzen kollektivistische Lösungen angestrebt und durchgeführt hatten.“

„Wenn es überall so wäre wie in Bayern, hätten wir überhaupt keine Probleme. Nur, meine Damen und Herren, wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Bayern. Aber ich betone noch einmal: Ich will nicht, dass noch einmal im Osten die Wahl entschieden wird.“

„Wir wollen, dass die christlich-abendländische Kultur die Leitkultur bleibt, und nicht aufgeht in einem Mischmasch.“

„Aber ich akzeptiere es nicht, dass letzten Endes erneut der Osten bestimmt, wer in Deutschland Kanzler wird, meine sehr verehrten Damen und Herren. [] Aber es darf nicht sein, und das ist der Appell auch an alle Vernünftigen – es darf nicht sein, dass letztlich die Frustrierten über das Schicksal Deutschlands bestimmen.“

„Ich werde eher Trainer von FC Bayern München als Kanzlerkandidat der Union.“

„Wir wollen nicht, dass sich hier Lebensformen etablieren, die nicht deutsch sind – wo man nicht unsere Bräuche pflegt.“

„Nichts integriert in der CSU so sehr, wie wenn’s gegen die CDU geht“

so, damit muss ich erstmal wieder aufhören. Das tut ja in der Seele weh.

Neue Kategorie

Veröffentlicht in Zitate am August 21, 2008 von franny1989

So, ab heute starten wir mit unserer neuen Kategorie: Zitate

Heute:

Nette Zitate von Goerge W. Bush

Goerge W. Bush:

Quellen: http://www.schneider-andre.net, http://www.woschod.de/

„The vast majority of our imports come from outside the country.“
„Die große Mehrzahl unserer Importe kommt von außerhalb des Landes.“

„If we don’t succeed, we run the risk of failure.“
„Wenn wir keinen Erfolg haben, laufen wir Gefahr, zu versagen.“

„Welcome to Mrs. Bush, and my fellow astronauts.“
„Willkommen an Frau Bush und meine Astronauten-Kollegen.“

„Mars is essentially in the same orbit… Mars is somewhat the same distance from the Sun, which is very important. We have seen pictures where there are canals, we believe, and water. If there is water, that means there is oxygen. If oxygen, that means we can breathe.“
„Der Mars ist praktisch in derselben Umlaufbahn… Der Mars ist ungefähr gleich weit von der Sonne entfernt, was sehr wichtig ist. Wir haben Bilder von Kanälen und Wasser gesehen. Wenn es Wasser gibt, dann gibt es Sauerstoff. Wenn es Sauerstoff gibt, können wir atmen.“

„The Holocaust was an obscene period in our nation’s history. I mean in this century’s history. But we all lived in this century. I didn’t live in this century.“
„Der Holocaust war eine schlimme Zeit in der Geschichte unseres Landes. Ich meine dabei die Geschichte dieses Jahrhunderts, in dem wir alle gelebt haben. Ich habe in diesem Jahrhundert nicht gelebt.“

„I believe we are on an irreversible trend toward more freedom and democracy but that could change.“
„Ich glaube, wir sind auf einem unumkehrbaren Weg hin zu Freiheit und Demokratie, aber das könnte sich ändern.“

„Verbosity leads to unclear, inarticulate things.“
„Reden führt zu unklaren, undeutlichen Dingen.“

„I have made good judgments in the past. I have made good judgments in the future.“
„Ich habe in der Vergangenheit gute Entscheidungen getroffen. Ich habe in der Zukunft gute Entscheidungen getroffen.“

„The future will be better tomorrow.“
„Die Zukunft wird morgen besser sein.“

„We’re going to have the best educated American people in the world.“
„Wir werden die am besten ausgebildeten Amerikaner auf der Welt haben.“

„We have a firm commitment to NATO, we are a part of NATO. We have a firm commitment to Europe. We are a part of Europe.“
„Wir sind der NATO fest verpflichtet. Wir sind ein Teil der NATO. Wir sind Europa fest verpflichtet. Wir sind ein Teil Europas.“

„I am not part of the problem. I am a Republican.“
„Ich bin kein Teil des Problems. Ich bin Republikaner.“

„Illegitimacy is something we should talk about in terms of not having.“
„Über Unrechtmäßigkeit sollten wir hinsichtlich ihres Nichtvorhandenseins sprechen.“

„We are ready for any unforeseen event that may or may not occur.“
„Wir sind bereit für jedes unvorhergesehene Ereignis, das auftritt oder auch nicht.“

„For NASA, space is still a high priority.“
„Für die NASA hat der Weltraum immer noch einen hohen Stellenwert.“

„We’re all capable of mistakes, but I do not care to enlighten you on the mistakes we may or may not have made.“
„Wir können alle Fehler machen, aber ich werde Sie nicht über die Fehler aufklären, die wir gemacht oder nicht gemacht haben.“

„It isn’t pollution that’s harming the environment. It’s the impurities in our air and water that are doing it.“
„Es ist nicht die Verschmutzung, die unserer Umwelt schadet. Es sind die Unreinheiten in unserer Luft und im Wasser, die das tun.“

„Unsere Feinde sind erfinderisch und einfallsreich, und wir auch. Sie hören nie auf, sich neue Formen auszudenken, unserem Land und unserem Volk zu schaden, und wir auch nicht.“

„Ich möchte nur, daß Sie wissen, wenn wir von Krieg reden, reden wir in Wirklichkeit von Frieden.“

„Das Wichtigste für uns ist, Osama Bin Laden zu finden. Das hat für uns oberste Priorität, und wir werden nicht ruhen bis wir ihn finden.“
„Ich weiß nicht, wo Bin Laden ist. Ich habe nicht die geringste Ahnung, und es ist mir wirklich egal. Es ist nicht so wichtig. Das hat für uns keine Priorität.“

Sollte für heute genug sein. Das nächste mal eventuell Zitate, die Sinn machen und vielleicht etwas Hirn haben.

Schmalkalden

Veröffentlicht in Schmalkalden mit Tags , , , , , , , am August 21, 2008 von franny1989

Ende der Diskussion, für mich geht es nach Schmalkalden

198km Entfernung, 97euro pro Semester, Multimedia-Marketing und schon ein paar Leute die ich kenne.

Kein Kino, keine Disco, nur ein riesen Campus und fast 18.000 Einwohner.
Fläche: 72,06 km²
Und das endgeile Kfz: SM … ach wie schön ;)

Bedauert mich – aber ich kann jedes WE nach LE fahren … immerhin – ob ich es mache, bleibt offen.

Tatsächlich gibt es in Schmalkalden auch Kulturenmist – laut Eventim kommen dort „Abba’s Greatest“ und das „Musical Fieber“ vorbei. Wahnsinn.

Sogar Wikipedia meint, dass dort manches passiert, Auszug:

Bauwerke

* Sehenswertes Stadtbild, 90 % der spätmittelalterlichen Fachwerkhäuser sind erhalten geblieben.
* Stadtkirche St. Georg (erbaut 1437–1509)
* Schloss Wilhelmsburg (erbaut 1585–1590)
* Lutherhaus (erbaut 1530)
* Hessenhof (mit Iwein-Illustrationszyklus 13. Jahrhundert, älteste profane Wandmalerei Deutschlands)
* Haus in der Weidebrunner Gasse 13 (erbaut 1369–1370); das älteste Haus Schmalkaldens zeigt eine Mischung aus Ständer- und Stockwerkbauweise
* Neue Hütte (historische Hochofenanlage)

Regelmäßige Veranstaltungen

* Schmalkalder Hirschessen (Stadtfest), letztes Augustwochenende
* Sommerfilmnächte (Open Air Kino)
* „Schmalkalder Herrscheklasmarkt“ – historischer Weihnachtsmarkt in Schmalkalden

http://de.wikipedia.org/wiki/Schmalkalden#Kultur_und_Sehensw.C3.BCrdigkeiten

Einöde ich komme … Ach wird das lustig … wir müssen dieses Städtchen wohl rocken … wobei da scheinbar nicht viele Leute Rock hören, Basti und Falko auf jeden Fall, wobei die Musik beider nicht so mein Fall ist.
Jennis Musikstil ist eher im Black einzuordnen. So ein Mist. Aber vielleicht orientiert sie sich ja nochmal um.
Der Rest den ich kenn, steht eher auf Techno und House – rums, rums, bums – sag ich da nur.

Wenn ich mich komisch benehme: steckt mich nicht in die Geschlossene – beschallt mich einfach mit Rock, dann sollte alles wieder in Ordnung kommen.

P.s.:

Lyric des Tages:

„‘Home is were your heart is’ but what a shame – cause everyone’s heart doesn’t beat the same“

by Green Day – Jesus of Suburbia